Ausgesteifte Stahlspundwand

Durch die Schließung der Elektrifizierungslücke zwischen Geltendorf und Lindau und der Einführung des Neigetechnikbetriebes waren umfrangreiche Baumaßnahmen auf dem gesamten Streckenabschnitt erforderlich.

Für den Neubau der Personenunterführung im Bahnhof in Kißlegg waren deshalb Baugrubensicherungsmaßnahmen im Gleisbereich notwendig. Hier wurde als Systemlösung ein 2-fach ausgesteifter Spundwandverbau gewählt.  

Die vollständige Umsetzung des Verbauprojektes haben wir im Auftrag der Firma Assner Brückbau GmbH & Co. KG ausgeführt. Planung und prüffähige Verbaustatik wurden ebenfalls von uns erstellt.

 zu unseren Spundwandarbeiten     

Projektdaten:
 
ca. 1.200 m²
Stahlspundwände in Längen bis 11,00m;
Ausführung mittels Profile Typ Arcelor PU18 in S 355 GP
 
 ca. 55 to.
Aussteifungsträger vom Typ HEB300, HEB400 und HEB500
in Längen bis 11,00m in S 235 JR

Leistungszeitraum:
 
Mai 2019